Präprothetische Chirurgie
Präzision und Fürsorge für jedes Lächeln
Diese Eingriffe werden im Mundraum durchgeführt, um den zukünftigen Prothesenbereich zu verbessern und die funktionelle Stabilität der Prothese zu erhöhen.
Präzision und Fürsorge für jedes Lächeln
Diese Eingriffe werden im Mundraum durchgeführt, um den zukünftigen Prothesenbereich zu verbessern und die funktionelle Stabilität der Prothese zu erhöhen.
Präprothetische Eingriffe betreffen die Weichgewebe, Hartgewebe (Knochen) oder beide.
Sie können Dimensionen reduzieren oder vergrößern (Verkürzung, Verlängerung, Verschmälerung, Verbreiterung).
Häufige Beispiele:
Diese Eingriffe können mit leichtem bis starkem Schmerz oder Schwellung einhergehen, abhängig vom Umfang der Operation.
Die Beschwerden sind jedoch vorübergehend und klingen meist nach wenigen Tagen ab.
Alle Eingriffe werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt.
Entstehen durch Alter, Knochenabbau oder langjährige Prothesennutzung.
Behandlung:
(Torus palatinus / Torus mandibularis)
Behandlung:
Einfache Eingriffe unter lokaler Betäubung.
Wird häufig im Kindesalter sichtbar und beeinträchtigt die Aussprache, besonders des „R“.
Behandlung durch Z-Plastik.
Typischerweise im Alter 8–12 Jahre behandelt, wenn eine Lücke zwischen den Frontzähnen entsteht.
Behandlung mit Z- oder V-Y-Technik.
Moderne Laserbehandlung:
Wenn der Oberkieferseitenzahnbereich nach Zahnverlust an Knochenhöhe verliert, wird ein Sinuslift notwendig.
Diese Technik erhöht die Dichte des Kieferknochens, wenn dieser zu weich ist, obwohl Höhe und Breite ausreichend sind.
Geringe Knochendichte kann die Stabilität von Implantaten beeinträchtigen.
Ursachen:
Vorteile:
Verbessert die Implantatstabilität
Unter örtlicher Betäubung werden Knochenhöhe und -breite vergrößert:
Oft wird eine Kombination genutzt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.