Fallstudien
Ein Beweis für Exzellenz und Innovation
Die Fallstudien-Seite widmet sich der detaillierten Darstellung komplexer zahnmedizinischer Herausforderungen, die durch präzise Planung, modernste Technologien und höchste Fachkompetenz erfolgreich gemeistert wurden.
FALL 01
Fall 1: All-on-X-Rehabilitation
In diesem Fall ging es nicht nur darum, die Zähne zu behandeln – sondern darum, eine vollständig integrierte Behandlungsreise zu gestalten, die Funktion, Ästhetik und das Selbstvertrauen des Patienten wiederherstellt.
Der Behandlungsplan begann mit der Entfernung der alten Brücken sowie aller nicht erhaltungsfähigen Zähne. Anschließend erfolgte die sofortige Implantation mithilfe einer präzisen, chirurgisch geführten Planung. Während der Heilungsphase, die sich über mehrere Monate erstreckte, kamen sorgfältig konzipierte provisorische Versorgungen zum Einsatz, um den Komfort des Patienten sicherzustellen und gleichzeitig Funktion sowie ein harmonisches ästhetisches Erscheinungsbild zu erhalten.
Nachdem die vollständige Osseointegration der Implantate klinisch und radiologisch bestätigt wurde, begann die Umsetzung der definitiven, vollbogengetragenen Brückenversorgung. Die Position der Zähne, ihre Form und Größe sowie die neue Lachlinie wurden mit höchster Sorgfalt festgelegt – abgestimmt auf die Gesichtszüge des Patienten und natürliche ästhetische Prinzipien.
Wir sind überzeugt: Die Behandlung bei Dr. Tammam Saqr ist kein schneller Eingriff, sondern ein präzise aufgebauter Plan – Schritt für Schritt –, um Komfort und Sicherheit zu gewährleisten und eine gesunde, natürlich wirkende, langfristig stabile Smile-Ästhetik zu erreichen, so Gott will.
FALL 02
Fall 2: Laserassistierte Gingivoplastik
Eine Vergrößerung des Zahnfleischvolumens und eine verstärkte Bedeckung der Zahnoberfläche können als Nebenwirkung einer kieferorthopädischen Behandlung oder aus anderen medizinischen Gründen auftreten. In solchen Fällen besteht die Notwendigkeit, das überschüssige Zahnfleischgewebe zu entfernen – umgangssprachlich als „Zahnfleischkürzung“ bezeichnet. Dieser Eingriff ist relativ unkompliziert und wird unter örtlicher Betäubung mithilfe eines Lasers durchgeführt, was ihn für den Patienten einfacher und weniger belastend macht und zugleich zur ästhetischen Verbesserung des Lächelns beiträgt.
FALL 03
Fall 3: Sofortimplantation mit chirurgischer Bohrschablone
Implantation im Frontzahnbereich des Oberkiefers digital durchgeführt, basierend auf einer Sofortimplantation unmittelbar nach der Zahnextraktion unter Verwendung einer chirurgischen Bohrschablone. Dadurch konnte die Achse der Implantate im Knochen in sagittaler Richtung um etwa 30 Grad geringer als die der natürlichen Zähne ausgerichtet werden, was eine Reduktion der finalen prothetischen Vorwölbung über den Implantaten um mehrere Millimeter in Richtung der palatinalen Seite gewährleistet. Dies entspricht in der Praxis einem kieferorthopädischen Zahnbewegungseffekt.
Zusätzlich wurde die Vorverlagerung des Oberkiefers chirurgisch durch eine Reduktion des Alveolarknochens korrigiert, was zur Verringerung der Vorwölbung der darauf abgestützten Oberlippe beitrug. Ebenso wurde die Protrusion der Unterkieferzähne durch den Austausch der prothetischen Versorgungen mit nach lingual geneigten Achsen angepasst. Dies führte letztlich zu einer Reduktion der muskulären Spannung der Lippen, vermittelte der Patientin ein angenehmes Gefühl beim Lächeln und Sprechen und bewirkte eine grundlegende Verbesserung des gesamten Gesichtsprofils.
FALL 04
Fall 4: Sinuslift mit Sofortimplantation
In diesem Fall betrug die Knochenhöhe im Bereich des angrenzenden Kieferhöhlenbodens lediglich etwa 3 mm, was für eine Implantation nicht ausreichend war.
Die Behandlungsplanung sah eine Sinusbodenelevation über ein laterales Fensterverfahren vor, einschließlich Einbringung eines geeigneten Knochenersatzmaterials sowie der gleichzeitigen Insertion von zwei Implantaten in derselben Sitzung.
Nach einer Heilungsphase von etwa vier Monaten bestätigte die radiologische Kontrolle eine erfolgreiche Osseointegration zwischen ortsständigem Knochen, augmentiertem Knochen und Implantaten. Anschließend erfolgte die Freilegung der Implantate sowie der Beginn der prothetischen Phase, die ungefähr einen Monat in Anspruch nahm.
Ergebnis:
- Stabil integrierte Implantate mit einer finalen Knochenhöhe von 10 mm
- Wiederherstellung der normalen Kaufunktion auf der versorgten Seite
- Verkürzung der Gesamtbehandlungsdauer von 8 Monaten auf 5 Monate durch simultane Implantation mit Sinuslift
Fazit:
Eine erfolgreiche Behandlung beginnt mit einer präzisen Diagnostik, gefolgt von strukturierter Planung und sorgfältiger Durchführung aller klinischen Schritte.
Der Therapieerfolg basiert auf fundierter Planung und chirurgischer Präzision.
FALL 05
Fall 5: Knochenaugmentation
Dieser Fall stellte eine echte Herausforderung dar, da die Entscheidung zwischen einer zunächst durchzuführenden horizontalen Knochenaugmentation und einer gleichzeitigen Implantation mit Knochenaufbau nicht ganz einfach war.
Der Alveolarkamm war extrem dünn und wies die Form eines sogenannten „Knife-Edge Ridge“ auf. Die Knochenbreite betrug am Kieferkamm lediglich etwa 1,5 mm. An der Knochenbasis war die Knochenbreite jedoch grundsätzlich ausreichend, um das Implantat in einer geeigneten Achse für die spätere prothetische Versorgung zu positionieren und seine Stabilität zu gewährleisten.
Da die Prognose für die Implantation in diesem Fall positiv war, wurde geplant, die Implantation und die horizontale Knochenaugmentation gleichzeitig durchzuführen, um Zeit zu sparen und dem Patienten einen zusätzlichen chirurgischen Eingriff zu ersparen.
Nach sorgfältiger Planung anhand einer CBCT-Aufnahme wurden zwei Implantate eingesetzt und eine horizontale Knochenaugmentation durchgeführt. Dabei wurde eine titanverstärkte Membran verwendet, um den erforderlichen Raum aufrechtzuerhalten und das Knochentransplantat während der Heilungsphase zu schützen.
Dieses Verfahren zählt zu den fortgeschrittenen Techniken, mit denen sich sehr gut vorhersehbare Ergebnisse erzielen lassen, sofern der Fall sorgfältig ausgewählt, der chirurgische Eingriff korrekt geplant und das Knochentransplantat sowie die Membran fachgerecht gehandhabt werden.
Der Behandlungsprozess – Schritt für Schritt
Jeder Patient wird individuell betreut und erhält einen maßgeschneiderten Behandlungsplan, der auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
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1
Umfassende Diagnose
3D-Bildgebung und digitale Diagnosetools zur präzisen Beurteilung der Situation
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2
Individuelle Behandlungsplanung
Detaillierte Planung in mehreren Schritten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
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3
Präzise Durchführung
Anwendung modernster minimalinvasiver und computergestützter Techniken für spektakuläre Transformationen.
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4
Nachsorge & langfristige Betreuung
Präzision in jedem Schritt, Hingabe in jeder Entscheidung und Exzellenz in jedem Ergebnis.
Warum sind Fallstudien wichtig?
Fallstudien bieten einen Einblick in echte Erfolgsgeschichten, die veranschaulichen, wie wir durch wissenschaftlich fundierte Methoden und modernste Techniken herausragende Ergebnisse erzielen.

Maximale Transparenz
Bietet eine klare und umfassende Darstellung der angewandten Verfahren und der zu erwartenden Ergebnisse.

Inspiration für Patienten
Echte Beispiele, die Patienten dazu ermutigen, den ersten Schritt zur Verbesserung ihrer Mundgesundheit zu wagen.

Stärkung des Vertrauens
Zeigt unsere Fähigkeit, selbst die anspruchsvollsten Fälle erfolgreich zu behandeln und beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.